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Lockdown Öffnungszeiten ab 16.11.2020

Während des zweiten behördlich angeordneten Lockdowns zur Bekämpfung der Corona Pandemie sind wir wie folgt für euch da:

Montag-Freitag 10-13 Uhr, Nachmittags gerne nach Terminvereinbarung.

Samstag und Sonntag haben wir geschlossen.

Bezüglich eines Termins senden Sie bitte eine Nachricht an office@wienoptik.at oder 06644212988

Wir bieten weiterhin an: optische Brillen, Sonnenbrillen, 1h Express Service für Fern,- oder Nahbrille, Kontaktlinsen, Pflegemittel, Beratung durch klinische Optometristin,...

bildschirmarbeitsplatz

Mehr Bildschirmarbeit: Augen brauchen Unterstützung

Home Office und Online-Meetings sorgen diesen Herbst dafür, dass Mitarbeiter mehr Zeit denn je vor dem Bildschirm verbringen. Die wenigsten Menschen bemerken aber, dass sie schon längst unter dem sogenannten Büroaugensyndrom leiden, so die Wiener Augenoptiker und Optometristen. Die wirksamste Gegenmaßnahme ist eine Bildschirmbrille.

„Das Büroaugensyndrom ist bei uns in Europa mittlerweile ein extrem häufig auftretendes Problem“, sagt Walter Gutstein, Wiener Landesinnungsinnungsmeister der Augenoptiker. Gerade im Herbst, mit der Rückkehr aus den Sommerferien und dem weiterhin starken Home Office-Trend macht sich das Problem akut bemerkbar. „Die stundenlange Arbeit am Computer bedeutet eine immense Belastung für unser wichtigstes Sinnesorgan. Die Auswirkungen sind unter anderem trockene, gerötete und schmerzende Augen, Ermüden und verschwommenes Sehen sowie Kopfweh. Zudem machen sich selbst kleine Kurz- oder Übersichtigkeiten, die unkorrigiert bleiben, signifikant bemerkbar.“ Obwohl Studien zeigen, dass mehr als 80 Prozent der Bildschirmarbeiter über Augenbeschwerden am Arbeitsplatz klagen, setzen nur wenige effektive Maßnahmen dagegen.

Optimale Sehdistanz

Die wirksamste Gegenmaßnahme ist eine eigene Bildschirmbrille, die den Augen verbesserte Bedingungen für die Computerarbeit bietet. Eine Bildschirmarbeitsbrille ist auf eine Sehdistanz von etwa 60 bis 90 cm zwischen Augen und Bildschirm abgestimmt. Sie ist entspiegelt und hat meist zusätzlich einen Blaulichtfilter. Damit wird die subjektive Blendung reduziert und der Kontrast erhöht. Eine Bildschirmbrille ist dabei immer eine Maßarbeit, die auf den Träger und dessen persönliche Arbeitsgewohnheiten eingestellt ist.

5 Tipps zur Bildschirmbrille:

  • Immer die richtige Brille verwenden: Weder eignet sich eine Bildschirmbrille fürs Autofahren, noch eine normale Lesebrille für Menschen, die eine Bildschirmbrille benötigen. Die Anforderungen sind in jedem Fall sehr unterschiedlich.

  • Richtige Sitzhaltung: Die Bildschirmoberkante sollte bei aufrechter Sitzhaltung auf Augenhöhe sein, der Abstand 60 – 90 cm zu den Augen. Dabei sollte der Oberkörper nie vorgebeugt sein, um besser sehen zu können. Wenn Sie sich häufig dabei ertappen, könnte das an einem versteckten Sehfehler liegen. Lassen Sie in dem Fall Ihre Sehstärke bei uns überprüfen.

  • Bildschirmpausen einlegen: Stündlich sollte man mehrere Minuten Pause einlegen und die Augen entlasten, alle vier Stunden muss eine längere Pause her. Egal ob im Büro oder im Home Office: Achten Sie darauf, diese Routine einzuhalten.

  • Weniger Zeit vor Smartphones & Co. verbringen: Wer in der Pause am Handy surft, verschlimmert das Problem. Viel besser: Ins Freie gehen oder aus dem Fenster schauen. „Denn die Augen müssen auch immer wieder in die Ferne schweifen, um langfristig Sehprobleme zu vermeiden.“

  • Bildschirm justieren: Hohe Auflösung und hohe Kontraste am Monitor erleichtern das gute Sehen. Der Bildschirm sollte in einem rechten Winkel zur Lichtquelle stehen. Flackert er bereits, ist er ein Risikofaktor für die Augen und gehört unbedingt ausgetauscht.

„Das gute Sehen ist ein besonders kostbares Gut. Gerade in der Bildschirmarbeit wird aber damit sehr sorglos umgegangen. Ob im Home Office oder im Büro empfehlen wir daher, derzeit besonders auf auftretende Augenbeschwerden zu achten und die Augen mit einer Bildschirmbrille zu unterstützen“, rät der Landesinnungsmeister.

Bei Fragen dazu können Sie sich jederzeit an das Team von Wien Optik wenden.

Quelle: Presseaussendung der WKO Gesundheitsberufe

Augen brauchen Unterstützung bei der Bildschirmarbeit © pexels.com

Tag des Sehens

Der 8. Oktober ist weltweit unserem wichtigsten Sinnesorgan gewidmet.

Etwa 80 Prozent der Informationen werden von den Augen aufgenommen. „Das Auge ist unser wichtigstes Sinnesorgan. Kein Wunder, dass es sehr viele Mythen rund um das gute Sehen gibt. Wer hat zum Beispiel nicht schon als Kind von den Eltern gehört, dass man vom vielen Fernsehen Quadrataugen kriegt oder dass Karotten gut für die Augen sind?“, sagt Walter Gutstein, Wiener Landesinnungsmeister der Augenoptiker. 

Wir haben einige weitverbreitete Mythen unter die Lupe genommen...

  • Sehfehler sind keine Krankheiten! Wer Fehlsichtigkeiten wie Kurzsichtigkeit, Übersichtigkeit (umgangssprachlich „Weitsichtigkeit“) und Hornhautverkrümmung hat, ist deswegen nicht krank. In der Regel haben Fehlsichtigkeiten eine genetische Komponente, können aber auch durch Umweltbedingungen verstärkt werden. Wichtig ist das regelmäßige Messen der Sehstärke beim Augenoptiker oder Optometristen. Denn wenn sich ein Sehfehler bildet, muss er mittels Brille oder Kontaktlinse korrigiert werden. Ein unkorrigierter Sehfehler ist zwar für die Augen selbst nicht gefährlich, aber er behindert im Alltagsleben, kann zu Unwohlbefinden wie Kopfschmerzen führen und z.B. im Straßenverkehr sicherheitsgefährdend sein.
  • Karotten gegen Nachtblindheit: Mit den Karotten ist es so eine Sache. Wahr ist, dass Carotin im Körper in Vitamin A umgewandelt wird. Dieses wiederum sorgt dafür, dass die Netzhaut mehr Licht aufnehmen kann, was das Sehen im Dunklen verbessert. „Das heißt aber nicht, dass Sie kiloweise Karotten essen sollten. In den westlichen Industrieländern nehmen wir bereits ausreichend Vitamin A zu uns“, beruhigt der Landesinnungsmeister. „Wenn Sie bemerken, dass Sie im Dunklen zunehmend schlecht sehen, ist das aber häufig ein Zeichen für einen Sehfehler, der mit dem Alter ausgeprägter wird und mit hoher Blendungsempfindlichkeit einhergeht. Lassen Sie auf jeden Fall Ihre Sehleistung testen, wenn sie Anzeichen davon merken.
  • Fernsehen schadet den Augen: Tatsächlich begünstigen häufiges Fernsehen, Computerspiele und dergleichen die Kurzsichtigkeit, gerade bei Kindern. Mittlerweile sind fast 90 Prozent der Kinder in Asien kurzsichtig und in Europa steigt die Kinderkurzsichtigkeit in Richtung 50 Prozent. Das liegt aber nicht primär an den Bildschirmen, sondern daran, dass die Augen stundenlang auf eine relativ kurze Sehdistanz fixiert werden. Auch das lange Bücherlesen begünstigt demnach das Problem, denn unsere Augen brauchen den häufigen Wechsel zwischen Nah- und Fernblick. Außerdem sorgt Bildschirmarbeit für trockene Augen, Kopfweh und andere Ermüdungserscheinungen. „Das Problem liegt auch an der unzureichenden Unterstützung der Augen. Wer viele Stunden mit Bildschirmen verbringt, braucht eine Computerbrille, die individuell auf diese Arbeit und die Distanz zum Bildschirm ausgerichtet ist“, so der Landesinnungsmeister
  • Brille tragen macht Augen faul? Nein! Der Irrglaube, dass man alleine mit Augenübungen Fehlsichtigkeiten wegbekommen kann und daher Brillen vermeiden sollte, ist ein schädlicher Mythos und wird leider unverantwortlicherweise immer wieder verbreitet. Ganz prinzipiell kann man Sehschwächen nicht ‚heilen‘ und sie auch nicht einfach ‚wegtrainieren‘. Auch Brillen und Kontaktlinsen verändern die grundsätzliche Sehstärke von Menschen nicht. Aber sie wirken korrigierend und ermöglichen so das scharfe Sehen und dadurch ein besseres und sichereres Leben.
  • Männer erkennen Farben schlechter. Den kleinen Unterschied gibt es tatsächlich auch beim Sehen! „Studien haben gezeigt, dass nur ca. 0,5 Prozent der Frauen aber 8 Prozent der Männer an einer Farbenfehlsichtigkeit leiden, insbesondere einer RotGrün-Sehschwäche“, erklärt Gutstein. Männer nehmen zudem Farbtöne insgesamt blauer wahr als Frauen und sind nicht so gut darin, Farbnuancen zu unterscheiden. Dafür können Männer schwache Kontraste und schnelle Bewegungen besser wahrnehmen als Frauen

Quelle: Presseaussendung der WKO Gesundheitsberufe 07.10.2020

Am 8. Oktober, bieten wir dir einen kostenlosen, professionellen Sehtest an und gewähren zur Feier des Tages -30% Rabatt auf das gesamte Sortiment.

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